30 Jahre Das Futterhaus |

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Nachhaltiges Engagement

30 Jahre Futterhaus

30 Jahre Futterhaus

Bio und Nachhaltigkeit spielt bei Das Futterhaus eine große Rolle. Mehr als andere Zoofachhandelsgruppen baut das Unternehmen aus Elmshorn in diesem Bereich seine Angebote permanent aus.

"Das Wohlergehen von Mensch und Tier sowie ein nachhaltiges Engagement gegenüber der Umwelt sind richtungsweisend bei unseren Entscheidungen", heißt es schon im Leitbild der Fachhandelskette. Das Futterhaus beschränkt sich nicht nur auf die Theorie, sondern unternimmt auch einiges, um das Trendthema Nachhaltigkeit in den Fachmärkten abzubilden.

 

Barf-Zone im Vordergrund

Mitte vorigen Jahres eröffnete die Fachhandelskette in München ihren ersten Fachmarkt mit integriertem Nachhaltigkeitskonzept. Gepflegter Kunstrasen, helle Holzregale sowie schlanke Birkenstämme sorgen für eine ansprechende Wohlfühlatmosphäre. Im Vordergrund steht eine über 10 m2 große Barf-Zone mit großen Tiefkühltruhen, die gleich mehrere Marken an tiefgekühltem Frischfleisch enthalten. Auch Barfzusätze wie Kräuter und Öle befinden sich im Sortiment. Bio- und naturnahe Tiernahrungsprodukte sind ein weiterer fester Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts. Im so genannten "Unverpackt"-Bereich können Kunden der neu konzipierten Futterbar eine große, abwechslungsreiche Auswahl an persönlich zusammengestellten und eigenhändig abgefüllten Futtermitteln, gesunden Snacks und Leckerlies entnehmen. Auch regionale Lieferanten, etwa Produzenten aus dem Bayerischen Wald, werden in das Konzept eingebunden.

 

Neue Lieferanten

Auf seiner Hausmesse im vorigen Jahr widmete Das Futterhaus dem Thema viel Raum. Unter den neuen Lieferanten fanden sich unter anderem "Hund und Herrchen", "Naturhof Schröder", "­Elmato" sowie "Liebesgut" -- Hersteller, die auf nachhaltig produzierte Bioprodukte setzen. "Die Themen Nachhaltigkeit und Bioprodukte interessieren mich persönlich sehr. Entsprechend freut mich, dass wir in diesem Bereich unser Sortiment stetig ausbauen", betont der geschäftsführende Gesellschafter Herwig Eggerstedt gut gelaunt.

 
In der Tat hat sich das Thema Nachhaltigkeit bei Das Futterhaus seit dem letzten Jahr rasant entwickelt. Das Konzept wird mittlerweile auch als modulares System angeboten. Während das Komplett­angebot schon an über 20 Standorten realisiert wird, sind kleinere Module in vielen weiteren Märkten zu finden. "Im Zuge von Neueröffnungen und Umbauten werden wir das Nachhaltigkeitskonzept in weitere Märkte implementieren", gibt der seit kurzem der Geschäftsführung angehörige Klaus Meyer-Kortenbach als Marschrichtung aus. 

 

 

|11.07.2017

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