30 Jahre Das Futterhaus |

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Zwitschern, Piepen und Blubbern

30 Jahre Futterhaus, Aquaristik-Verkaufsanlagen

Charakteristisch in den Standorten sind die blauen Aquaristik-Verkaufsanlagen.

Nager, Vögel, Fische und Reptilien werden in vielen Standorten von Das Futterhaus angeboten. Doch das war nicht immer so.

Den Startschuss gab Irene Nagel, eine Franchisenehmerin der ersten Stunde, die 1994 einen Das-Futterhaus-Standort in Kiel eröffnete. Sie begann damit, lebende Tiere in das Sortiment zu integrieren. Gemeinsam mit der Zentrale wurden Idee und Konzept weiterentwickelt. Im aktuellen Franchisekonzept heißt es dazu wörtlich, dass ab 800 m² Verkaufsfläche die Integration von Tierverkaufsanlagen sowie ergänzenden Fachabteilungen üblich ist.


Auch im Unternehmensleitbild ist verankert: "Tiere sind unser Mittelpunkt. Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber jedem Lebewesen bewusst. Jedes uns anvertraute Tier behandeln wir mit größter Sorgfalt und Umsicht entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse. Wir sehen es als unsere Aufgabe, unser Wissen im Sinne einer artgerechten Haltung von Heimtieren an unsere Kunden weiterzugeben."


Das zählt auch für die österreichischen Märkte. Hier werden Lebendtiere zwar in nur wenigen der 37 Märkte geführt, für Geschäftsführer Norbert Steinwidder ist eine möglichst optimale Tierhaltung in den Märkten dennoch sehr wichtig. Und um Spontankäufe zu vermeiden, werden während der Weihnachts- und Osterzeit grundsätzlich keine Lebendtiere verkauft.



Vermitteln statt Verkaufen

Im April 2016 hatten Das Futterhaus und das Hamburger Franziskus Tierheim eine Kooperation zur Vermittlung von Tierheimbewohnern gestartet. Der Startschuss für die neue Zusammenarbeit fiel mit der offiziellen Einweihung eines neuen Vermittlungsterminals. Die Kooperationsidee zur Vermittlung von Tierheimtieren entstand aus Gesprächen, die das Unternehmen mit der selbst ernannten Tierrechtsorganisation Peta Deutschland anlässlich der Peta-Heimtierrecherche 2015 führte. Mit den Terminals sollte der Kundenfokus bei der Anschaffung von Tieren gezielt auf Tierheimbewohner gelenkt werden. Zum Projektstart wurden sieben Futterhaus-Standorte damit ausgerüstet. An diesen konnten sich Kunden im Markt über die jeweils aktuellen Bewohner des Franziskus-Tierheims informieren.



|11.07.2017

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