Corona-Krise | Superpet

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Ein Herz für Mitarbeiter

Superpet-Verkaufspersonal, Superhelden

Groß war die Freude über das großzügige Dankeschön der Kunden an das Superpet-Verkaufspersonal (ein Teil der Mitarbeiter im Bild).

Superpet-Geschäftsführer Frank Dinkelacker wollte seinen "Super­helden" im Verkauf nicht nur mit Worten, sondern auch tatkräftig danken. Herausgekommen ist eine tolle Idee, die andere Zoofachhändler prompt so oder ähnlich umgesetzt haben.

Verkäuferinnen und Verkäufer im Zoofachhandel sind während der Corona-Krise im Dauerstress. Sie mussten im März die Welle der Hamsterkäufe bewältigen, außerdem kommen sie ganz nah mit den Kunden in Kontakt, was in Zeiten der Corona-Krise trotz strikter Einhaltung der gebotenen Hygienemaßnahmen nicht ohne Risiko ist.


Der Geschäftsführer der Fachhandelskette Superpet, Frank Dinkelacker, wollte es nicht nur bei Worten des Dankes bewenden lassen, sondern seinen "Superhelden" im Verkauf auch tatkräftig zur Seite stehen. Dazu entwickelte er eine Idee, die so gut angekommen ist, dass sie mittlerweile auch von anderen Zoofachhandelsunternehmen, etwa Zoo & Co. Schneider und Zoo Busch, übernommen oder in ähnlicher Weise umgesetzt wurde.


Genau das war auch die Absicht von Frank Dinkelacker: Nachahmer im Zoofachhandel zu finden, die ebenfalls ihrem so aktiven Verkaufspersonal etwas Gutes tun wollen. Deshalb kommunizierte er am 24. März, also kurz vor Beginn der Aktion, sein Vorhaben in einem Video auf Facebook: Diese Ankündigung wurde auf Facebook allein bis Ende April ca. 5.500 Mal angeschaut.





Superpet hat im Zeitraum vom 27. März bis 16. April auf sein gesamtes Sortiment einen Rabatt in Höhe von 5 Prozent gegeben. Die Kunden sollten sich an der Kasse entscheiden, ob sie diesen Rabatt von ihrer Gesamtrechnung abgezogen haben wollen, oder ihn dem tüchtigen Verkaufspersonal spenden wollen. Der Branchensoftware-Lieferant von Superpet, die Firma Lidis, hat im Schnellverfahren die nötige Programmierung vorgenommen. Somit war gewährleistet, dass alles gegenüber den Sozialversicherungsträgern und dem Finanzamt lückenlos dokumentiert werden konnte.


Die meisten Kunden entschieden sich für die Spende, so dass im Aktionszeitraum die stattliche Summe von 22.500 Euro zusammenkam. Dieser Betrag wurde als Nettoauszahlung an die Kollegen nach dem Anteil der geleisteten Arbeitsstunden verteilt. Entsprechend groß war die Freude bei den Mitarbeitern.


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