Nachhaltigkeit: PET- Unternehmen im Porträt | H. von Gimborn

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Biokat's verbessert CO2-Bilanz weiter

Biokat's, Katzenstreu, H. von Gimborn

Biokat's hat die Emissionen der Treibhausgase für fünf seiner gebräuchlichsten Katzenstreuen neu ermitteln lassen. Ergebnis: Für die Streuen Biokat's Classic 3in1, Biokat's Classic fresh 3in1, Biokat's Micro classic, Biokat's Micro fresh und Biokat's Diamond Care Multicat fresh ergaben sich im Produktionsjahr 2016 Emissionen von durchschnittlich 0,253 kg CO2 pro kg Streu.

Damit hat sich die CO2-Bilanz von Biokat's nochmals verbessert, verglichen mit dem Jahr 2010, als die Katzenstreu-Marke diese Werte zuletzt hatte ermitteln lassen. Damals hatte Biokat's bereits den EcoCare-Award für sein Nachhaltigkeits-Konzept erhalten. Jetzt gingen die Emissionswerte z.B. bei den Sorten Classic 3in1 und Classic fresh 3in1 um weitere elf Prozent zurück. Um seiner Verantwortung für die Umwelt nachzukommen, betreibt Biokat's z.B. ein eigenes, erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk und setzt Elektrostapler auf seinem Gelände ein.

Berechnet wurde der s.g. "Product Carbon Footprint" auf Basis des weltweit anerkannten Bilanzierungsstandards der britischen Gesellschaft Carbon Trust. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus des Produkts mit einbezogen, vom Abbau des Rohstoffs Bentonit bis zur Entsorgung und dem Recycling.

Zur Einordnung des neuen Ergebnisses: Um die CO2-Belastung für die Umwelt zu erreichen, die pro Passagier entsteht, wenn eine Linienmaschine einmal von Düsseldorf nach München fliegt, kann eine Katze zwei Jahre lang Katzenstreu von Biokat's in ihrer Katzentoilette verwenden. www.biokats.info

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