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ZZF erzürnt viele Branchenvertreter

Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe (ZZF)

Viele in der Branche können nicht verstehen, dass der ZZF gewerbliche Tierbörsen verbieten möchte.

Die Mitteilung des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe (ZZF), an die im Bundestag vertretenen Parteien zu appellieren, den Handel mit Tieren auf gewerblichen Tierbörsen zu verbieten, hat für einen mächtigen Aufschrei unter privaten wie auch professionellen Tierhaltern, Züchtern und Anbietern gesorgt.

Insbesondere in den Social-Media-Kanälen wird der ZZF mit Kritik regelrecht überschüttet. Einige Autoren wundern sich, dass gerade ein Verband, der per Satzung den Zoofachhandel vertritt, gewerbliche Tierbörsen verbieten möchte.

Die meisten Kommentatoren befürchten ein Ende von Zierfischbörsen, sowohl auf professionell organisierter Ebene als auch beispielsweise auf großen Messen, aber auch auf Vereinsebene. Vorgeworfen wird dem Verband außerdem, dass er der Tierrechtsorganisation Peta damit offenkundig in die Karten spiele.

ZZF-Sprecherin Antje Schreiber verteidigt auf Facebook die Position des Verbandes. "Die kritische Position des ZZF zu gewerblichen Tierbörsen ist fast 20 Jahre alt und nicht erst in diesem Jahr erfunden worden."




| 8. Mai 2017

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Kommentare Lesen

Norbert zajac: Der zzf sollte mal lieber seine Mitglieder auf den rechten Weg bringen und nicht andere kritisieren .Um die Branche zu erhalten muß Tier Haltung gefördert und nicht beendet werden. Im Name Zoo vermutet jeder Tiere.aber in diesem Verband sind zoohändler die aus Überzeugung keine Tiere verkaufen,diese dürften nur noch Händler heißen.der Verband nur noch Verband.vielleicht müßte nur um ständige mißverständnisse zu vermeiden , der Verband sich einfach umbenennen.z.b. Hunde und Katzen Futter Förderverein.das wäre viel passender.
Günter Leugers: Daran ist mal wieder deutlich zu erkennen, dass der Verbandsvorstand nicht auf akuelle Situationen reagiert. Was vor 20 Jahren gut war ist auch heute noch aktuell. Das sich in 20 Jahren vieles verändert hat sieht man dort offensichtlich nicht. Erwachet aus dem Dornröschenschlaf!
Axel Oldemeier: Der ZZF hat bisweilen merkwürdige Positionen, so auch die im Artikel genannte. Umso schlimmer, dass diese Position lt. Sprecherin 20 Jahre alt ist. Der ZZF hat auch gute Projekte, wie z.B. die online-Plattform my-fish.org. Leider überwiegt der Schatten das Licht, denn wer mit den sog. Terrechtsorganisationen, wie z.B. Peta gemeinsame Sache macht, schadet dem Zoofach ganz allgemein. Also lieber ZZF: Ziel verfehlt und offensichtlich keine Einsicht eine 20 Jahre alte, objektiv falsche Position zu revidieren.
Ha-Jü: NEiiiiiiin lieber Norbert, nicht *Hunde- und Katzen Futter Förderverein* ...da haben wir schon diesen unsäglichen VDH (Hunde-Pseudo-Zucht-Verband).
Bitte einfach nur in *verbannt* umbenennen, weil in der heutigen Zeit gehört so ein Verband einfach nur verbannt.
Sebastian: Danke Norbert! Das brauch keine weiteren Worte!
Rainer Klement: Leider ist der ZZF schon lange kein Sprachrohr mehr für die echten paar übrig gebliebenen Zoofachhändler. Futtermitteldiscounter werden umworben, aber der eigentliche Gedanke ist schon lange verloren gegangen. Zoofachhandel heisst für mich der fachgerechte Umgang mit lebenden Tieren und die Aufgabe, den Kunden so zu informieren, dass er Tiere so artgerecht wie möglich hält.
Mescal: ZZF und Peta arbeiten zusammen, die Peta ist sogar in Beirat von ZZF drin

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