Leerkamps, Leerkamps Futter-Depot
Die Leerkamps führen das Leerkamps Futter-Depot in Osnabrück.
pet plus

Leerkamps Futter-Depot

Von der Kohle zum Tier

Mit einem Vier-Säulen-Modell besteht die Zoofachhandlung Leerkamps Futter-Depot in Osnabrück seit mehr als 30 Jahren gegen die immer stärker werdende Konkurrenz in ihrem Umfeld.
pet immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1996
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
Als die Kohle ging, kam das Tier. Etwas vereinfacht kann man die Geschichte der Zoofachhandlung Leerkamps Futter-Depot mit diesem Satz auf den Punkt bringen. Denn gestartet ist der heutige Fachhandel als Kohlehändler mit einem ganz kleinen Anteil an Hundefutter. Als dann der Handel mit der Kohle in Osnabrück und Umgebung wegbrach, war guter Rat teuer. "Meine Eltern hatten allerdings damals auf einer Reise nach Berlin ein Zoofachgeschäft gesehen und beschlossen, dies auch in unserer Stadt aufzuziehen", erinnert sich Sohn Kai Leerkamp. Heute betreiben er und seine Eltern das Geschäft gemeinsam und bestehen dabei seit 35 Jahren gegen die immer größer werdende Konkurrenz im Umfeld der Zoofachhandlung. Und die gibt es reichlich in Osnabrück. "Als Mitbewerber haben wir in unserem Umkreis vier Fressnäpfe, zwei Zoo & Co., einen Hellweg-Baumarkt, einen Hornbach und ein Futterhaus", fasst Leerkamp zusammen. Dazu komme dann selbstverständlich auch noch das Internet, das als virtueller Konkurrent immer stärker geworden ist.

Vier Säulen für den Erfolg

Anstatt jedoch angesichts der doch massiven Konkurrenz den Kopf in den Sand zu stecken, haben sich die Leerkamps auf ein Vier-Säulen-Modell spezialisiert, das den benötigten Umsatz garantieren soll. Zum einen ist da mit dem Zoofachhandel die augenscheinlichste Säule des Systems. In ihrem stationären Geschäft, das eine Fläche von rund 120 m² einnimmt, setzt die Inhaberfamilie wo es geht auf regionale Firmen und ist auch immer wieder auf der Suche nach Nischenprodukten, die das Interesse der Kunden auf sich ziehen sollen. "Daneben haben wir Barf als großes Thema in unserem Geschäft, auch wenn die Absatzmenge, die wir früher im Barf-Bereich hatten, zurückgegangen ist", erinnert sich Leerkamp. So habe man früher zwei Tonnen pro Woche umgeschlagen. Heute sei es bedeutend weniger, auch weil die Konkurrenz im Bereich der Frischfleischfütterung stark zugenommen habe. Abheben von der Konkurrenz will man sich bei Leerkamps dagegen mit Katzenkratzbäumen, die man individuell in einer Schreinerei fertigen lässt.

Großhandel als wichtige Stütze

Die zweite große Säule des  Unternehmens bildet der Großhandel. Für diesen kommt es den Leerkamps zugute, dass sie im Keller des Fachhandels ein eigenes Lager mit einer Fläche von 300…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch