Das Europäische Parlament hat laut einer Pressemitteilung der EPO die erste EU-weite Verordnung verabschiedet, die sich speziell mit dem Wohlergehen und der Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen befasst. Die Abstimmung, die am 28. April stattfand, bestätigt die im November 2025 erzielte politische Einigung und stellt nach Angaben der European Pet Organisation (EPO) einen entscheidenden Schritt hin zu mehr Tierschutz, besserem Verbraucherschutz und einem transparenteren und rückverfolgbaren Haustiermarkt in der gesamten Europäischen Union dar.
Die EPO hat die Verabschiedung als großen Erfolg ihrer Lobbyarbeit nach anhaltendem Engagement während des gesamten Gesetzgebungsprozesses begrüßt. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament habe die Organisation eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung des endgültigen Regelwerks gespielt…










