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Ein Tierreich in Hessen

Inmitten eines neu erschlossenen Indus-triegebietes in Weiterstadt wurde Anfang April der 2.600 m² große Markt auf zwei Ebenen eröffnet. Es ist der zehnte Markt der Kölle-Zoo-Gruppe, die gleichzeitig 40-jähriges Bestehen feiert.
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„Die grüne Kiste vor den Toren Darmstadts“, so beschrieb Kölle Zoo-Geschäftsführer Matthias Pohl den zehnten Markt seiner Fachhandelskette vor mehreren hundert geladenen Industrie-, Fachhandels- und Pressevertretern sowie Vertretern der Stadt Weiterstadt am Vorabend der Eröffnung. Wieder einmal stehen die Tiere – insgesamt 20.000 an der Zahl – im Mittelpunkt des Erlebnis-Zoofachmarktes. „Die Besucher und Kunden sollen bei uns in exotische Welten eintauchen und erlebnisreiche Stunden verbringen“, betonte Matthias Pohl. In seiner Ansprache hob er vor allem auch die Leistungen der Architekten hervor, die mit dem neuen Kölle Zoo „Maßstäbe in punkto Erlebnis-Zoofachmarkt“ gesetzt hätten. Und dass dabei auch der Tierschutz ganz besonders beachtet wurde, bestätigte ihm Lorenz Haut, Geschäftsführer des BNA (Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz) in seinem Grußwort. Er bezeichnete die Kölle-Zoo-Gruppe auch als vorbildlich in Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Hart ging er in seinem Grußwort mit der selbst ernannten Tierrechtsorganisation Peta ins Gericht, die als einzige Tierschutzorganisation nicht auf die Einladung des BNA reagiert habe, sich im persönlichen Gespräch beim BNA mit dem Thema Heimtierhaltung auseinander zu setzen – ganz im Gegensatz zu zahlreichen anderen Gruppierungen.
Tierische Welten Zurück nach Weiterstadt: Ein besonderes Merkmal des neuen Kölle Zoo ist sicherlich der zweigeschossige Aufbau der 2.600 m² großen Verkaufsfläche. Dabei ist die zweite Etage wie eine Galerie angelegt, die über einen Fahrstuhl und eine Treppe erreicht werden kann. Der Mittelteil der Verkaufsfläche im Erdgeschoss erreicht dadurch eine Raumhöhe, die dem ganzen Objekt den Charakter eines Einkaufsmarktes nimmt. Die Treppe ist mit Kunstfelsen verkleidet und beherbergt auch einen Wasserfall. Auf der Empore – von Matthias Pohl liebevoll „Rammelgehege im Obergeschoss“ genannt – sind Vögel und Nager mitsamt des Futter- und Zubehörsortiments zu Hause. Dass das Nager-Segment zur Kernkompetenz des Unternehmens gehört, belegte Matthias Pohl mit der Zahl von rund 1.000 Zwergkaninchen, die bei Kölle Zoo monatlich verkauft würden. Geleitet wird der neue Markt von Ramin Danaei, der seit zwei Jahren in der Kölle-Zoo-Gruppe tätig ist. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler und Hobby-Aquarianer hatte vorher schon in einem Essener Fressnapf die Seewasserabteilung geleitet und schließlich bei Kölle Zoo alle Märkte und ein…
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