Zukunftstüftler-Kongress Karlsruhe, Moderatorin Hannah Boomgaarden
Bildunterschrift anzeigen
Moderatorin Hannah Boomgaarden führte auf der Zukunftsbühne durch das Programm.
pet plus

Zukunftstüftler-Kongress

Ab in den Dialog

Ab in den Dialog und einander verstehen lernen: das war die Absicht des ersten Zukunftstüftler-Kongresses in Karlsruhe, wo Start-Ups, Mittelständler und Wissenschaftler zusammentrafen.
pet immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1996
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
Start-Ups sind in allen Branchen stark im Kommen. Sie sprühen vor Ideen, wollen die Welt verändern, kommen aber zugleich manchmal etwas unstrukturiert und unorganisiert daher. Eine Bereicherung sind sie allemal, und das spürte man auch bei der Premiere des ersten Zukunftstüftler-Kongresses, den der Start-Up Neohelden zusammen mit der Technologiefabrik Karlsruhe und der Innovationsplattform Startup Autobahn, hinter der Daimler Benz steht, ins Leben rief. Über 800 Teilnehmer waren da, zustande kam ein munterer Kontaktaustausch, bei der sich die digitale Transformation und ihre Folgen wie ein roter Faden durch das vielseitige Vortragsprogramm zogen. Viel Raum nahm naturgemäß das Netzwerken ein, wofür auf dem Hof der Technologiefabrik bzw. in den Räumlichkeiten dieses Existenzgründerzentrums, in dem ca. 80 Start-Ups tätig sind, auch viel Platz war.
Immer wieder kam in den Vorträgen die Problematik von Start-Ups zur Sprache, an Venture Capital zu gelangen. Die Mittelständler und Großunternehmen, die bei dem Kongress zu Wort kamen, zeigten sich offen für künftige Zusammenarbeiten mit Start-Ups, machten aber auch deutlich, dass ihnen klare Leitlinien für eine Kooperation sehr wichtig seien. Ein Referent, der selbst schon über 300 junge Unternehmen mit technischer Infrastruktur und Marketing gefördert hat, empfahl jungen Unternehmen, mit ihren Kooperationspartnern ein gemeinsames Problem zu lösen, allerdings gleichzeitig ihr Kerngeschäft zu schützen.
In sechs Workshops konnten Tüftler beim Kongress in verschiedene Themenwelten eintauchen und mit Experten auf Augenhöhe diskutieren. So wurde zum Beispiel die neue Google-Technologie Flutter vorgestellt, in einem anderen Workshop ging es um konversationsbasierte Künstliche Intelligenz, Chatbots und digitale Assistenten. Start-Up-Pitch-Battles und Reverse Pitches, bei denen sich etablierte Konzerne um die Gunst von Start-Ups bewarben, trugen ebenfalls zum Erfolg der inspirierenden Veranstaltung bei.
Zukunftstüftler-Kongress Karlsruhe,
In Diskussionsrunden schilderten Start-Ups ihre Erfahrungen.
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch