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Die JR Farm will im kommenden Jahr die Warenausgangslogistik und die Kommissionierung in ein neues Gebäude auslagern.
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JR Farm stellt Weichen für Expansion

Die JR Farm benötigt mehr Platz. Deshalb wird sich das Unternehmen im kommenden Jahr baulich erweitern und einen Teil seines Betriebs in ein neues Gebäude auslagern.
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Der Heimtiernahrungshersteller hat in den zurückliegenden Jahren im In- und Ausland ein starkes Wachstum verzeichnet; sowohl mit seinen eigenen Marken als auch mit Private-Label-Produkten. Der wirtschaftliche Erfolg und der Umstand, dass viele Produkte der JR Farm in Handarbeit hergestellt werden, haben zur Folge, dass die
11.000 m2 große Hallenfläche am Firmensitz allmählich zu klein geworden ist. Deshalb sollen im kommenden Jahr die Warenausgangslogistik und die Kommissionierung in ein neues Gebäude ausgelagert werden. Damit steht der JR Farm nach Fertigstellung der Bauarbeiten, womit gegen Ende 2021 gerechnet wird, eine weitere 6.000 m2 große Halle zur Verfügung. Fester Bestandteil dieses Neubaus wird auch ein dreistöckiger Verwaltungstrakt sein, in das die Geschäftsführung, der Vertrieb und das Marketing - im Ganzen ca. 50 Personen - einziehen werden. Am Firmensitz wird die Produktion durch den Umzug voraussichtlich ca. 2.000 m2 an zusätzlicher Fläche gewinnen und wäre vorerst entlastet.

Hohe Zahl an Aufträgen

Dass dieser Schritt dringend notwendig geworden ist, wurde Geschäftsführer Stefan Ruisinger im Corona-Jahr 2020 besonders klar. Die Zahl der Aufträge sei deutlich höher als in den Vorjahren gewesen, betont er. Und Roman Schmuki, Head of Sales bei der JR Farm, ergänzt: "Wir hatten im Juli schon so viel Nachfrage wie ansonsten erst im Weihnachtsgeschäft."
Neben der guten Auftragslage trugen auch die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen sowie notwendig gewordene zusätzliche Pausen für die Produktionsmitarbeiter dazu bei, dass es ab August zu zwischenzeitlichen Engpässen in der Produktion gekommen sei - ein Phänomen, mit dem auch viele andere Unternehmen der Heimtierbranche in diesem Jahr zu kämpfen hatten. Aufgrund der besonderen Sorgfalt für die Gesundheit der Mitarbeiter gab es bei der JR Farm keinen Fall von Corona im Betrieb. Stefan Ruisinger: "Wir hatten die Maskenpflicht bei uns schon zwei bis drei Wochen, bevor sie bundesweit eingeführt wurde."
Nicht nur im Nagerbereich, der bei der JR Farm immer noch für weit mehr als 50 Prozent des Gesamtumsatzes verantwortlich ist, sondern auch in anderen Warengruppen gingen die Umsätze in diesem Jahr deutlich nach oben. "Bereiche wie die Fütterung von einheimischen Wildvögeln…
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