Green Petfood, Nina Rimbach, Head of Business Unit bei Green Petfood, und Ralf Majer-Abele, Chefredakteur des Fachmagazins pet
Nina Rimbach, Head of Business Unit bei Green Petfood, und Ralf Majer-Abele, Chefredakteur des Fachmagazins pet, bei der Über­gabe der Siegerurkunde.
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Green Petfood

Eine Firma stellt sich dem globalen Wandel

Seit 2013 ist Green Petfood bereits auf dem Markt. Das Tochterunternehmen des Tiernahrungsherstellers Josera sieht sich als Nachhaltigkeitsexperte und Problemlöser in einem.
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Klimawandel, Umweltzerstörung, Ressourcen-Vernichtung: drei Phänomene, die den globalen Wandel beschreiben und auch die Heimtierbranche vor neue Aufgaben stellen. Einer der ersten, die sich darüber intensiv Gedanken gemacht haben, ist Klaus Wagner, der langjährige Geschäftsführer von Josera und Foodforplanet. Ausgehend von seinen Überlegungen, wie sich Tiernahrungsprodukte tiergerecht und umweltfreundlich zugleich herstellen lassen, entstand Green Petfood.

Arbeiten in der Nische

Neue Wege einzuschlagen und alte Strukturen aufzubrechen, gehören zu den Hauptzielen. Erfolgreiche Marken wie "VeggieDog", "InsectDog" oder "FarmDog" zeigen, dass das Unternehmen schon einiges erreicht hat. Dabei ist Nina Rimbach, Head of Business Unit bei Green Petfood, völlig klar, dass diese Produkte nicht alle Hunde- und Katzenbesitzer ansprechen werden. "Wir befinden uns nach wie vor in einem Nischenbereich, der nicht von allen in der Heimtierbranche gutgeheißen wird. So gibt es Fachhändler, die sich nicht wohl dabei fühlen, ihren Kunden im Beratungsgespräch vegetarische Tiernahrung oder Futtermittel auf der Basis von Insekten-Protein zu empfehlen", erklärt sie. Die Managerin zeigt dafür viel Verständnis, weist aber auch darauf hin, dass viele Fachhändler voll hinter den Produkten stehen und sich dafür bei den Kunden stark machen. "Dabei handelt es sich keineswegs nur um Fachgeschäfte in großen Städten. Gerade auf dem flachen Land kennen wir einige Fachhändler, die von unserem Ansatz voll überzeugt sind und sogar zu Meinungsführern in ihrer Region werden", stellt Nina Rimbach fest. Und Natalie Mädche, Brandmarketing Manager im Unternehmen, ergänzt: "Für uns sind das immer wieder tolle Beispiele dafür, welchen Einfluss der Handel ausüben kann, wenn er im Beratungsgespräch Position bezieht." Auch die Resonanz von den meisten Endkunden sei sehr gut. "Viele Heimtierbesitzer sind dankbar dafür, dass es unsere Produkte gibt, weil ihre Hunde und Katzen nahezu keine anderen Futtermittel vertragen", so Nina Rimbach.

Dreimal pet Produkt des Jahres

Dafür, dass manche Tiernahrung von Green Petfood auf dem deutschen Heimtiermarkt immer noch etwas polarisiert, hat das Unternehmen bei der jährlich ausgerichteten Wahl der pet Produkte des Jahres sehr erfolgreich abgeschnitten. Nachdem die Firma in der Kategorie Hund schon 2016/17 mit "InsectDog" und 2017/18 mit "InsectDog Sensitive" als Sieger hervorgegangen ist, wählte der Zoofachhandel auch 2019/20 ein Produkt des Unternehmens auf den ersten…
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