Das Futterhaus
Sowohl in Deutschland als auch in Österreich sieht Das Futterhaus im stationären Handel starke und profitable Wachstumsmöglichkeiten.
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Das Futterhaus

Die Erfolgsstory geht weiter

2020 war trotz aller Herausforderungen ein überaus erfolgreiches Jahr in der Geschichte von Das Futterhaus. Die Fachhandelskette aus Elmshorn steigerte ihren Umsatz zweistellig und eröffnete trotz der Corona-Pandemie 16 neue Standorte.
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Die endgültigen Zahlen lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor, aber Geschäftsführer Andreas Schulz geht für den deutschen Markt von einem Umsatzzuwachs von 12 Prozent im zurückliegenden Gesamtjahr 2020 aus. In Österreich, wo Das Futterhaus 2020 die Zahl seiner Standorte um zwei auf 43 Standorte erhöhte, sei das Umsatzwachstum sogar noch um ca. zwei Prozent höher als in Deutschland ausgefallen. Gleich fünf neue Franchisepartner haben sich im vergangenen Jahr dem Unternehmen angeschlossen, was, so Andreas Schulz, für die Attraktivität des Konzepts von Das Futterhaus spreche. Besonders freue ihn auch, dass das hohe Wachstum nicht nur durch Neueröffnungen, sondern ebenso durch starke Umsatzzuwächse in den Bestandsmärkten zustande gekommen sei. Bei diesen beeindruckenden Zahlen ist für Andreas Schulz auch zu verschmerzen, dass es statt der bei Jahresbeginn 28 geplanten neuen Standorte im Corona-Jahr 2020 "nur" zu 16 Neueröffnungen gekommen sei. Da es wegen der Pandemie gleich an mehreren Standorten zu Verzögerungen kam, hatte Das Futterhaus die Zahl der neuen Märkte schon zur Jahresmitte auf 20 nach unten korrigieren müssen.

Pläne für 2021

Im neuen Jahr plant Das Futterhaus mindestens 20 Neueröffnungen, davon vier in Österreich. Los geht's gleich im Januar mit einem neuen Standort in Ostwestfalen und einer weiteren Neueröffnung in Berlin. Im ersten Quartal dürfte dann auch die Eröffnung des 400. Das-Futterhaus-Marktes fallen, die allerdings aufgrund der anhaltenden Pandemie in der Werbekommunikation des Fachhandelsunternehmens keine besondere Rolle spielen soll. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich sieht Das Futterhaus im stationären Handel auch für die Zukunft starke und vor allem profitable Wachstumsmöglichkeiten. Man sei durchaus offen für neue Märkte und Vertriebswege, bleibe jedoch seinem Kern als stationärer Händler treu, stellt Andreas Schulz klar. Als Schwerpunkt der künftigen Expansion nennt er Süd- und Ostdeutschland, wo Das Futterhaus noch gute Entwicklungsmöglichkeiten sieht.

Umwelt & Energie

Bei der Konzeption neuer Standorte spielt zunehmend auch das Energiemanagement eine Rolle - für Das Futterhaus eine Herzensangelegenheit. Seit zwei Jahren schon ist der Bereich Umwelt & Energie bei der Geschäftsführung des Handelsunternehmens angesiedelt. In dieser Zeit hat Das Futterhaus schon zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um in seinen Märkten für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen. So setzt die Fachhandelskette unter anderem auf die systematische…
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