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Illegaler Welpenhandel nimmt zu

Foto: Vier Pfoten, Uschi Lang

Der illegale Welpenhandel wird vor allem über Online-Plattformen abgewickelt.

Der illegale Welpenhandel hat seit Ausbruch der Corona-Pandemie deutlich zugenommen. Darauf weisen der Deutsche Tierschutzbund und Vier Pfoten in getrennten Pressemitteilungen hin. "Allein zwischen Januar und Oktober wurden 75 Fälle von illegalem Heimtierhandel bekannt. 818 Tiere waren betroffen", betont der Deutsche Tierschutzbund. Vier Pfoten nennt 767 illegal eingeführte oder illegal gehaltene Welpen aus 86 aufgegriffenen Welpentransporten und illegalen Zuchten. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen.

Nach übereinstimmender Meinung der beiden Tierschutzgruppen stammen die Tiere fast immer aus Osteuropa, von wo aus sie über das Internet verkauft werden. Beide Gruppen fordern deshalb Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner dazu auf, "diesem kriminellen Geschäft endlich den Kampf anzusagen". Vier Pfoten fordert eine Verifizierungspflicht für Tierverkäufer und eine Registrierungspflicht für die angebotenen Hunde.




|13. Januar 2021 | 09:21

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