Coveris wird auf der Interzoo in Nürnberg mehrere Verpackungslösungen vorstellen, die ohne den Einsatz von PFAS auskommen.
Mit der Ankündigung reagiert das Unternehmen auf verschärfte regulatorische Rahmenbedingungen sowie auf steigende Anforderungen an nachhaltige Verpackungen. PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) stehen seit Jahren in der Kritik, da sie in der Umwelt nur schwer abgebaut werden und potenziell gesundheitliche Risiken bergen. In der Europäischen Union treten ab August strengere Grenzwerte für PFAS in Materialien mit Lebensmittelkontakt in Kraft. Vor diesem Hintergrund suchen Hersteller von Tiernahrung aktiv nach Lösungen, die einen Ausgleich zwischen Produktschutz, Umweltbelastung und betrieblicher Effizienz schaffen.
Coveris wird ein Portfolio an Monomaterial-Verpackungen präsentieren, die laut Unternehmen recycelbar sind, die Kreislaufwirtschaft unterstützen und…













