Foto: Pixabay, iXimus
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Alles Wichtige zur Corona-Krise

Auch im Fachmagazin pet ist die Corona-Krise zum ständigen Thema geworden. Von A bis Z lesen Sie hier, wie die Corona-Pandemie die Heimtierbranche verändert.
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Anubis-Tierbestattungen wird auch in der aktuellen Krisen­situation Einzel- und Sammel-Einäscherungen verstorbener Heimtiere durchführen. Man habe allerdings die Abholung und Bringung von Tieren so organisiert, dass enger persönlicher Kontakt reduziert bzw. ganz vermieden wird. Lediglich Termin-Einäscherungen unter Anwesenheit des Tierbesitzers sind derzeit nicht möglich, wird betont.In China, wo die Corona-Pandemie ihren Anfang nahm, ist im April die Zahl der sich mit dem Virus neu infizierten Menschen nur noch gering. Die Produktion läuft wieder an, China kehrt zum Alltag zurück. Das trifft auch für die Heimtierbranche zu, wo derzeit damit gerechnet wird, dass im August die beiden Fachmessen Petfair Asia in Shanghai und im Oktober die Petfair South-East Asia in Bangkok stattfinden werden.Unter dem Hashtag #allefüralle startete eine bundesweite Solidaritätskampagne im Kampf gegen das Coronavirus. Das Futterhaus unterstützt gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und den Medien den Zusammenhalt in der Gesellschaft und appelliert an jeden Einzelnen, Abstand zu halten. Den Teams in den Das-Futterhaus-Märkten stellt das Unternehmen zusätzlich unter anderem Desinfektionsmittel und Schutzhandschuhe zur Verfügung. Ergänzend werden sie mit Arbeitsanweisungen sowie Video-Botschaften unterstützt und darin bestärkt, auch von den Kunden ein der Situation angemessenes Verhalten einzufordern. Gesundheitlich gefährdete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, insbesondere aufgrund von Vorerkrankungen, werden aktuell nicht zur Arbeit eingesetzt.Die Fachhandelskette Fressnapf sagte wegen der anhaltenden Corona-Krise deutschlandweit einige Marketingaktionen für März und April ab. Stattdessen wollte das Unternehmen seine Kunden umfassend über Corona-Schutzmaßnahmen wie etwa die korrekte Handdesinfektion informieren.
Geplant war ursprünglich auch, dass Kunden, die für mindestens 100 Euro einkaufen, einen 30-Euro-Gutschein erhalten. Aufgrund der aktuellen Corona-Thematik wurde diese Aktion jedoch abgesagt, um die Frequenz in den Märkten nicht unnötig zu erhöhen und um die Mitarbeiter vor Ort zu entlasten.Neben zahlreichen regionalen Hilfsaktionen der Fressnapf-Franchisepartner ist auch die Unternehmenszentrale in Krefeld mit einer Nachbarschaftshilfe aktiv. So wird aus dem unternehmenseigenen Fressnapf-Betriebsrestaurant seit Ende März auch die Obdachlosenhilfe der Stadt Krefeld mit bis zu 70 Mahlzeiten täglich unterstützt. In Düsseldorf wird das Projekt "Underdog" der…
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