Auch Heime, die nicht selbst von Überschwemmungen bedroht sind, benötigen laut dem Tierschutzbund Hilfe: Sie bieten den Tieren der Menschen, die ihre Häuser und Wohnungen verlassen mussten, eine kurzfristige Bleibe. Die Hunde, Katzen und Kleintiere müssen nun auf unbestimmte Zeit untergebracht, versorgt und gefüttert werden – eine zusätzliche finanzielle Bürde für die Tierheime.
Tierfreunde, die die Tierheime in Not unterstützen wollen, können an den Feuerwehrfonds des Deutschen Tierschutzbundes spenden:
Spendenkonto mit Stichwort „Feuerwehrfonds“
Sparkasse KölnBonn
BLZ: 370 501 98
Konto: 40 444















