Nach eigenen Angaben, haben die FLH-Verantwortlichen einerseits juristische Bedenken, etwa hinsichtlich eines Konfliktes mit gängigem EU-Recht. „Andererseits sehen wir jedoch gravierende Folgen und negative Implikationen für den Tierschutz, die Lebensumstände der in Schwellenländern mit dem Handel von Tieren befassten Menschen sowie für die Heimtierhaltung insgesamt“, so der Vorsitzende Bernd Schmölzing. Oftmals werde fälschlicherweise auch der Zusammenhang zwischen dem Handel mit wild gefangenen, exotischen Tieren und dem weltweit zu konstatierenden Artenschwund hergestellt.
In der weiteren Erklärung weist die FLH auf positive Seiten der intensiven Beschäftigung mit Heimtieren hin. Zahlreiche, in der Natur längst ausgestorbene Arten, können demzufolge lediglich erhalten werden, da sie in Menschenhand gepflegt und vermehrt werden. Nicht zuletzt hätte ein umfangreiches Import- und Handelsverbot negative Folgen für die heimische Zoofachhandelsbranche sowie die Heimtierhaltung an sich.














