Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt (SPD) hat jetzt in einer E-Mail an den BNA-Geschäftsführer Lorenz Haut klargestellt, dass die innerhalb der Koalitionsarbeitsgruppe mit der CDU getroffene Vereinbarung, den Import von Wildfängen grundsätzlich zu verbieten, auch Ausnahmen enthalten soll. „Ein Koalitionsvertrag legt Grundsätze fest, aber entscheidend wird die konkrete Umsetzung in der Legislaturperiode sein“, stellte die Bundestagsabgeordnete klar. Der BNA betonte, dass der Verband ein Gespräch mit Ute Vogt vereinbaren will, in dem Details zur geplanten Gesetzesänderung besprochen werden sollen. Die Bundestagsabgeordnete hatte dies zuvor in ihrer E-Mail an Lorenz Haut angeregt.