Heimtierbesitzer beschenken eher Tiere als Freunde

12.12.2013
Nach einer Studie des Unternehmens Surveymonkey beschenken über 60 Prozent der Heimtierbesitzer Ihre Lieblinge, wohingegen Freunde nur von 50 Prozent der Befragten ein Präsent erhalten

Nach dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) hat nun auch Surveymonkey, eine Plattform für onlinebasierte Umfragelösungen, eine Studie zum Schenkverhalten von Heimtierbesitzern präsentiert. Dabei hat das Unternehmen herausgefunden, dass 60,4 Prozent aller deutschen Heimtierbesitzer Waldi, Mieze und Co. etwas an Heiligabend schenken. Damit werden Tiere laut der Studie eher mit einem Weihnachtsgeschenk bedacht als Freunde. Denn nur 49,2 Prozent der deutschen Haustierbesitzer legt ihren menschlichen Gefährten etwas auf den Gabentisch. Auch die Eltern haben es nur minimal besser: 64,9 Prozent bekommen ein Präsent, so die Ergebnisse der repräsentativen Weihnachtsumfrage des Unternehmens. Am stärksten verleihen Hundebesitzer ihrer Tierliebe Ausdruck. Denn 72,6 Prozent beglücken ihren Vierbeiner mit einer Aufmerksamkeit. Von dieser Quote können Eltern und Freunde der Hundenarren nur träumen. Denn von ihnen erhalten lediglich 67,4 Prozent (Eltern) und 49,1 Prozent (Freunde) ein Geschenk.
Dagegen beschenken 61,3 Prozent aller Katzenbesitzer ihren Liebling. Hingegen fällt für die meisten Fische das Fest eher ins Wasser: Nur 35,3 Prozent aller Fischbesitzer schenken ihnen etwas. Verschenkt werden im Übrigen meistens Futter (38,9 Prozent) und Spielzeug (37,3).
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