Das Amtsgericht Dresden hat einen Tierquäler zu einem Jahr Gefängnis verurteilt und ihm zudem ein lebenslanges Tierhalteverbot auferlegt. Der 31-jährige Mann hatte seinen Boxermischling verhungern und verdursten lassen. Das lebenslange Tierhalteverbot gilt auch für die Mutter des Mannes, da sie als Mitbewohnerin laut den Richtern ebenfalls für den Hund verantwortlich gewesen wäre. Zusätzlich muss sie 1.800 € Strafe zahlen. Tierschutzorganisationen begrüßen das Urteil der Richter.