Österreich

Augen auf bei Hühnersnacks für Hunde

10.02.2015

In Österreich ist ein Hund am sogenannten Fanconi-Syndrom erkrankt, einer Nierenerkrankung. Dazu geführt hat laut dem Internetportal ORF.at die Verfütterung von Hühnerfleisch-Snacks aus China, die der Besitzer in einem österreichischen Discount-Markt gekauft hatte.
In den Vereinigten Staaten gab es nach Angaben von ORF.at vor etwa einem Jahr 4.800 derartige Fälle, 1.000 davon endeten tödlich. Generell sei zu empfehlen, betont Tierärztin Claudia Hochleithner gegenüber ORF.at, die Produkte nur aus dem Fachhandel beziehungsweise aus dem Lebensmittelhandel zu kaufen. Zudem solle man die verfütterte Menge stark einschränken. Welche Inhaltsstoffe der Snacks zu den Problemen führen, ist laut ORF nicht genau bekannt. Man vermute verschiedene Komponenten wie Schädlingsbekämpfungsmittel oder Medikamente.
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