In den Vereinigten Staaten gab es nach Angaben von ORF.at vor etwa einem Jahr 4.800 derartige Fälle, 1.000 davon endeten tödlich. Generell sei zu empfehlen, betont Tierärztin Claudia Hochleithner gegenüber ORF.at, die Produkte nur aus dem Fachhandel beziehungsweise aus dem Lebensmittelhandel zu kaufen. Zudem solle man die verfütterte Menge stark einschränken. Welche Inhaltsstoffe der Snacks zu den Problemen führen, ist laut ORF nicht genau bekannt. Man vermute verschiedene Komponenten wie Schädlingsbekämpfungsmittel oder Medikamente.
Österreich
Augen auf bei Hühnersnacks für Hunde
In den Vereinigten Staaten gab es nach Angaben von ORF.at vor etwa einem Jahr 4.800 derartige Fälle, 1.000 davon endeten tödlich. Generell sei zu empfehlen, betont Tierärztin Claudia Hochleithner gegenüber ORF.at, die Produkte nur aus dem Fachhandel beziehungsweise aus dem Lebensmittelhandel zu kaufen. Zudem solle man die verfütterte Menge stark einschränken. Welche Inhaltsstoffe der Snacks zu den Problemen führen, ist laut ORF nicht genau bekannt. Man vermute verschiedene Komponenten wie Schädlingsbekämpfungsmittel oder Medikamente.











