Laut dem Gesundheitsreport 2015 der Krankenkasse BKK werden bei Menschen immer mehr psychische Leiden diagnostiziert. Das teilte der Industrieverband Heimtier IVH jetzt mit. Dadurch warteten viele Menschen oft monatelang auf einen Therapieplatz. Tierische Co-Therapeuten könnten da Abhilfe schaffen, denn die Behandlungszeiten würden durch die Tiere erheblich verkürzt, da der Therapeut mit ihrer Hilfe schneller Zugang zum Patienten findet, so der IVH.
Dabei eignen sich nicht nur Hunde und Katzen als Therapie-Helfer. So können laut dem Industrieverband auch Meerschweinchen, Kaninchen und Ziervögel unterstützend bei der Therapie wirken.
Neben ihrem Einsatz in der Therapie ist es für die Patienten laut Psychologen zudem von Vorteil, ein eigenes Tier zu haben. Durch den tierischen Begleiter werde den Menschen Sicherheit und Freude vermittelt und für Entspannung gesorgt.