Fernost

Söll-Technologie in China im Einsatz

Thomas Willuweit, Geschäftsführer von Söll und Lavaris Technologies, verschafft sich selbst einen Eindruck vom Zustand des Dianchi-Lake.
Thomas Willuweit, Geschäftsführer von Söll und Lavaris Technologies, verschafft sich selbst einen Eindruck vom Zustand des Dianchi-Lake.
11.02.2016

Die Söll-Schwestergesellschaft Lavaris Technologies hat den Zuschlag für ein Umweltprojekt in China erhalten. Im Dianchi-Lake, einem der schmutzigsten Seen des Landes, sollen die vorhandenen Nährstoffe reduziert und die Schlammhöhe um 30 Prozent gesenkt werden.
Dafür soll auf einem Teil des Sees ein von Söll entwickeltes mikrobiologisches Pulvergemisch ausgebracht werden, das auf dem im deutschen Fachhandel erhältlichen Söll-Teichschlammentferner basiert. Die Mikroorganismen werden vor Ort in der Millionen-Metropole Kunming gezüchtet. Zu diesem Zweck wurde 2015 extra ein Labor eingerichtet.
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