Fokus auf dezentrale Betreuung

Eheim strukturiert um

Neue Organisationsstruktur bei Eheim
Eheim will mit der neuen Struktur die Lieferfähigkeit wieder auf das gewohnt hohe Niveau anheben.
15.06.2016

Nach dem Weggang mehrerer leitender Angestellter hat das Aquaristikunternehmen Eheim seine Organisation grundlegend umstrukturiert. Der Vertrieb wurde umgestellt, das Unternehmen will nun auf dezentrale bzw. regionale Betreuung der Kunden setzen. Die Region Europa wird ab sofort von Sascha Rösner betreut, Südamerika von Jan-Christoph Struck, der seit mehreren Jahren bei Eheim im Vertrieb tätig ist. Die Betreuung des asiatischen Kontinents verbleibt bei Hidenari Morohashi, und die Region Nordamerika betreut weiterhin Daniel Stopnicki.
In der Logistik wurde ebenfalls umstrukturiert: Der Bereich Einkauf wird zurzeit durch Ralf Oberle, den langjährigen Einkäufer bei Eheim, gemanagt. Die Aufgaben in der Produktion übernimmt zurzeit Thomas Hermann zusammen mit Geschäftsführer Gebhard Wagenblast. Thomas Hermann war bisher in der Produktionsplanung und -steuerung tätig. Die Versandlogistik wird derzeit von Klaus Uhlmann geleitet. Auch hier handelt es sich um einen langjährigen Eheim-Mitarbeiter.
Eheim betont, dass es bei den neuen Besetzungen bewusst sehr stark auf langjährige Mitarbeiter zurückgegriffen habe. Das Unternehmen sieht die neue Struktur als wichtigen Schritt, um u.a. die Lieferfähigkeit wieder auf das gewohnte Niveau von 95 bis 99 Prozent anzuheben.
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