Die Leiber GmbH hat den nächsten Schritt in ihrer strategischen Transformation vollzogen. Ziel ist sei es laut der Pressemitteilung des Unternehmens, das auch die Hersteller von Heimtierfutter beliefert, die Positionierung als integraler Bestandteil der Asahi Group Foods auf dem internationalen Hefemarkt weiter zu stärken und damit ein Bekenntnis zu Innovation, Wachstum und regionaler Verantwortung zu setzen.
Der Vorstand von Leiber wird künftig aus fünf Führungskräften mit sich ergänzenden Aufgabenbereichen bestehen. Neben Gilbert Klausmeyer (CEO) als Sprecher und Vorstandsvorsitzendem werden Oliver Beckmann (COO) und Masataka Yokoo, der neu ernannte Co-CEO aus Japan, das Managementteam verstärken. Yokoo wird für die Strategie und die Geschäftsentwicklung in neuen Märkten verantwortlich sein. Außerdem soll er die Verbindung zur Muttergesellschaft Asahi Group stärken. Beckmann wird für die Bereiche Technologie und Produktion an allen Standorten der Leiber-Gruppe verantwortlich sein.
Der Vorstand wurde durch zwei erfahrene Mitglieder verstärkt, die laut Leiber seit langem eine wichtige Rolle spielen: Christian Stork-Bohmann (CBDO) erweitert seinen Verantwortungsbereich um den Bereich Forschung und Entwicklung. Helge Jakubowski (CSO) übernimmt das Marketing- und Kommunikationsmanagement, um die Marktentwicklung, die Vertriebsstrategie und die Kommunikation weiter zu integrieren.
Bernd Schmidt-Ankum hat das Unternehmen viele Jahre lang maßgeblich geprägt und verlässt am 30. April den Vorstand, um in den Aufsichtsrat zu wechseln.
„Mit der neuen Führungsstruktur stellen wir die Weichen für die nächste Phase unserer Entwicklung als innovativer, international vernetzter und dennoch regional verwurzelter Partner im globalen Hefemarkt“, erklärt Gilbert Klausmeyer. Diese Neuausrichtung soll die globale Wettbewerbsfähigkeit von Leiber stärken und die Grundlage für die nachhaltige Umsetzung der gemeinsamen Wachstumsstrategie mit der Asahi-Gruppe schaffen, wobei der klare Fokus auf Unabhängigkeit und Stabilität am Standort Deutschland erhalten bleiben soll.











