Anlässlich des Internationalen Bürohundetags am 26. Juni rückt Purina den Hund als Faktor für das Arbeitsumfeld in den Fokus. Vor dem Hintergrund vermehrter Rückkehr-ins-Büro-Regelungen verweist der Tiernahrungshersteller auf eine eigene Studie zu Hunden am Arbeitsplatz: Demnach gaben 88 Prozent der befragten Hundehalter an, dass ihr Hund ihnen beim Stressabbau im Job helfe, 78 Prozent fühlten sich durch die Mitnahme-Möglichkeit stärker an ihren Arbeitgeber gebunden. Unter den befragten Personalverantwortlichen sahen 92 Prozent positive Effekte auf die Unternehmenskultur. Auch ein Großteil der Beschäftigten ohne eigenen Hund reagierte der Erhebung zufolge positiv auf tierische Kollegen.
Mit der kostenlosen „Pets at Work"-Allianz unterstützt Purina Unternehmen dabei, hundefreundlich zu werden – mit Beratung, hundegerechter Ausstattung wie Betten und Näpfen sowie bei Bedarf professionellen Hundetrainern. Nach Unternehmensangaben sind bereits über 100 Betriebe Teil der Initiative.
Die zugrunde liegende Studie wurde im März 2024 vom Dienstleister The Weber Shandwick Collective durchgeführt; befragt wurden in Deutschland je 1.000 büroarbeitende Arbeitnehmer mit und ohne Hund sowie 322 HR-Entscheider.













