Nahezu alle Einzelhändler in Europa waren binnen eines Jahres von Cybervorfällen betroffen: 97 Prozent, so das Ergebnis einer Umfrage des Sicherheitsanbieters Kaspersky. Am häufigsten nannten die Unternehmen Cyberspionage (26 Prozent) und Phishing (24 Prozent); jeweils 18 Prozent berichteten von groß angelegten Malware-Angriffen beziehungsweise von ausgenutzten Schwachstellen in KI-Systemen.
Als schwerwiegendste Folge nannte ein Drittel den Diebstahl personenbezogener Kundendaten (33 Prozent), dahinter folgen finanzielle Verluste (30 Prozent) und unterbrochene Geschäftsabläufe (27 Prozent). 85 Prozent der Befragten haben ihr IT-Sicherheitsbudget gegenüber dem Vorjahr erhöht.
Als größten Risikofaktor sehen die Händler verzögerte Update-Prozesse (32 Prozent), gefolgt von mangelndem Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (26 Prozent). Die Hälfte der Unternehmen gab an…











