Die Südpack-Gruppe hat ihre CO2e-Emissionen gegenüber dem Basisjahr 2021 um 21 Prozent gesenkt. Bei den direkten Emissionen und der eingekauften Energie (Scope 1 und 2) beträgt die Reduktion 73 Prozent; das für 2030 gesetzte Ziel liegt bei 76,3 Prozent. In Scope 3.1, den eingekauften Waren und Dienstleistungen, kam der Folienhersteller auf 16 Prozent bei einem Ziel von 25 Prozent. Dieser Bereich macht nach Unternehmensangaben rund zwei Drittel der Gesamtemissionen aus.
Gegenüber dem Vorjahr ist der Corporate Carbon Footprint allerdings um 3,91 Prozent gestiegen. Südpack führt das auf eine höhere Absatzmenge sowie auf den Ausbau der Werke in Erolzheim und im französischen Coulmer zurück; das aus den SBTi-Zielen abgeleitete Jahressoll sei dennoch erreicht worden.
Seit Anfang 2025 beziehen alle EU-Produktionswerke nach Angaben des Unternehmens Grünstrom mit Herkunftsnachweisen. Über alle…











