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Expansion soll weitergehen

Mit drei Märkten in der Rheinebene südlich von Karlsruhe sowie einem Markt im benachbarten Murgtal hat Armin Wöhrle sein Gebiet im Griff. Planungen zur weiteren Verdichtung des Fressnapf-Netzes laufen auf Hochtouren
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Als Hobby-Vogelzüchter, Abteilungsleiter einer bekannten bayrischen Gartencenterkette und Teilhaber im Zoofachhandel hat der Unternehmer aus Offenburg die Branche von der Pike aus kennen gelernt und fand schnell den Kontakt zu Fressnapf. Im Jahre 1999, als sich auch das Fressnapf-System noch im Goldgräberrausch befand und entsprechend entwickelte, eröffnete Armin Wöhrle seinen ersten eigenen Fressnapf im Einkaufs- und Industriegebiet von Sinzheim bei Baden-Baden. Hier wird heute auf rund 820 m² Fläche ein Vollsortiment mit Aquaristik und Terraristik präsentiert. "In Sinzheim habe ich meine ersten eigenen Erfahrungen mit Fressnapf gesammelt und konnte die Möglichkeiten ausloten, die ich als Franchisenehmer in der Gruppe habe", so Armin Wöhrle gegenüber pet. Zwei Jahre später folgte der zweite Fressnapf, diesmal in Achern: auf zwei Etagen angelegt, zunächst mit 390 m² und später auf 520 m² Fläche erweitert. Ein Treppenaufgang inmitten des Marktes mit Kunden-Lastenaufzug macht diesen Markt sehr individuell. Hier setzte die Fressnapf-Gruppe auch erstmals das neu gestaltete Firmenlogo ein. Nur ein Jahr später ging es nach Rastatt auf rund 600 m². Und hier zog der Unternehmer alle Register: Die neu gebaute Immobilie wurde exakt auf die Belange eines Heimtierfachmarktes ausgelegt. Der Standort ist inmitten eines sich bis heute weiter entwickelnden Einkaufs- und Industriegebietes, umgeben von zahlreichen Bau-, LEH- und Fachmärkten. "Mein Markt in Rastatt stellt den für mich optimalen Fressnapf dar", so Armin Wöhrle weiter. "Die Verkaufsfläche fasst das Sortiment, das ich für einen maximal möglichen Flächenumsatz brauche. Auch kann ich diese Fläche gut dekorieren, um für den Kunden eine angenehme Atmosphäre zu schaffen." Ihm zufolge lässt sich das noch durch die neuen Regalierungssysteme von Fressnapf steigern, mit denen der Markt nun nachträglich ausgerüstet werden soll. Lebendtiere gibt es hier keine, jedoch ein Angebot an Wasserpflanzen für Aquarien und Teich. Das Angebot an Futtermitteln, Zubehör und Spielzeug ist aber so umfassend, dass sogar schon bisher dem LEH verbundene Kunden ihre Einkäufe fürs Tier nunmehr im Fressnapf machen. Für den jüngsten Coup verließ Armin Wöhrle die Rheinebene und eröffnete im Mai 2006 in Gernsbach im Murgtal einen 370 m² großen Markt in einem ehemals von Lidl genutzten Gebäude. Ausgelegt ist dieser Fressnapf als Nahversorger mit hauptsächlich Futter- und Pflegemitteln. Auch dieses Konzept geht bisher auf: "Wir konnten mit dem…
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