Terrarium im Dormero-Hotel in Windhagen, von Hoppe-Terrarienbau-Exclusiv
Das Terrarium im Dormero-Hotel in Windhagen, gebaut von Hoppe-Terrarienbau-Exclusiv.
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Terraristik

Leguane im Hotel

Einen außergewöhnlichen Auftrag hat die Firma Hoppe-Terrarienbau im Dormero Hotel in Windhagen abgeschlossen. In nur vier Wochen hat das Unternehmen dort die Einrichtung für ein deckenhohes Steppenterrarium installiert.
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Der Trend, Aquarien und Terrarien als Lifestyle-Möbel in schon bestehende Wohn-Landschaften zu integrieren, ist nicht ganz neu. Doch auch diese Form ist immer noch steigerbar, wie jetzt die Firma Hoppe-Terrarienbau-Exclusiv gezeigt hat. Ende des letzten Jahres erreichte das Unternehmen eine Anfrage des neu eröffneten Dormero Hotels in Windhagen bei Bonn. Ein Terrarium sollte es sein. Soweit so gut. Welche Ausmaße der Auftrag annehmen sollte, zeigte sich dann jedoch in den Details: So hatte das Terrarium eine Länge von fast 4 Metern und sollte mit der kompletten Technik, einer Lichtdecke sowie einer Landschaftsgestaltung inklusive Dekoration und Bodengrund realisiert werden. Ihre Heimat sollten in dem Bau dann zwei Nashornleguane finden, die als Jungtiere aus einer Nachzucht bei einem Züchter schon bestellt waren. Alles Wünsche, die Hoppe erfüllen kann. Für Spannung sorgte dann allerdings der Zeitrahmen für die Fertigstellung des Projekts. Dieser sollte mit der Eröffnung des Hotels in vier Wochen zusammenfallen, denn das Terrarium sollte im Empfangsbereich des Hotels stehen und damit ein besonderer Blickfang sein.

Mayatempel und ­Pyramiden

"Das Grundgestell mit Podest, Ständerwerk und Glasscheiben war bereits vom Hotel realisiert worden, so dass wir auf Größe und Form keinen Einfluss mehr hatten. Es war nicht das größte Terrarium für die beiden Nashornleguane, also mussten wir genügend Kletter- und Laufflächen auf mehreren Ebenen schaffen", erinnert sich Reiner Hoppe von Hoppe-Terrarienbau-Exclusiv an die zusätzlichen Schwierigkeiten des Auftrags. Der Wunsch der Hotel-Geschäftsleitung war eine Terrarien-Landschaft, die auch optisch etwas Besonderes darstellt. "So entstand gemeinsam der Gedanke, etwas aus der karibischen Gegend, dem Ursprungsland der beiden Reptilien, zu realisieren", so Hoppe. Die Entscheidung fiel schließlich auf eine Mayatempelanlage mit Pyramiden, Tempeln und alten Skulpturen. Allzu viel konnte man in der Anlage allerdings  nicht einbauen, da dies zu Lasten der Laufflächen gegangen wäre. Und so musste man sich auf die wesentlichsten Merkmale beschränken. "Unsere Wahl als Vorlage für den Landschaftsbau fiel auf die Mayatampelanlage Chichén Itzá in Mexiko, aus der wir einige typische Merkmale für das Terrarium umsetzen wollten."

Erfahrung mit Habitats­umsetzungen

"Mit solchen Originalhabitatsumsetzungen hatten wir schon einige Erfahrungen, da wir solche Anforderungen schon einige Male realisiert haben, zum Beispiel für Terrarien für Skorpione…
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