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Barfer’s betreibt im Hellweg-Markt in Falkensee einen Shop-in-Shop.
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"Barfen war noch nie so einfach und sicher"

Barfer's-Geschäftsführer Norman Vogel beschreibt gegenüber pet aktuelle Trends beim Barfen und spricht über seine künftige Zusammenarbeit mit dem Zoofachhandel.
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In der Corona-Krise haben viele Menschen mehr Zeit. Profitiert davon auch der Barf-Bereich?

Auf jeden Fall. In der Zeit von Homeoffice und Social Distancing sind viele Hundehalter vermehrt zu Hause und verbringen wesentlich mehr Zeit mit ihren Vierbeinern. Dabei ist es den Besitzern einfach wichtig, ihre Hunde mit artgerechtem und gesundem Futter zu versorgen und da kommt Barfen ins Spiel. Deswegen verzeichnen wir seit Beginn der Pandemie ein extremes Wachstum, und das nicht nur bei den Bestellungen in unserem Onlineshop, sondern auch in unseren Stores in Berlin, Potsdam und Jena. Ich bin davon überzeugt, dass Tierhalter in so einer risikoreichen Zeit nach sicheren Qualitätsprodukten suchen. Und die finden sie bei uns z.B. in unserem "Barfer's Complete"-Sortiment, den einzigen Barf-Alleinfuttermitteln, die mit dem DLG-Siegel zertifiziert wurden. Das schafft Vertrauen in unsere Arbeit, unsere Qualität und natürlich in unsere Marke.

Welche aktuellen Trends stellen Sie beim Barfen fest?

Einerseits geht der Trend zum Selbstmixen der Barf-Mahlzeiten. Die Kunden haben durch die Pandemie mehr Zeit und investieren diese in die Zubereitung des Futters. Wir bemerken das an der gestiegenen Nachfrage unserer Einzelkomponenten der "Barfer's Choice"-Produkte. Andererseits steigt auch beim Barfen der Wunsch zu mehr Convenience und da sehen wir einen klaren Trend zu unseren Komplett-Mixen. Barfen war noch nie so einfach und vor allem sicher.
Ein weiterer Trend, den wir feststellen können, sind die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. In die Entwicklung unserer nachhaltigen Versandverpackung haben wir unsere Kunden gezielt mit einbezogen, um eine optimale umweltschonende Alternative zu den standardmäßigen Styroporkisten zu finden. Wir verwenden nun seit Februar ausschließlich Baumwoll-Inlays, die ein ressourcenschonendes so genanntes Upcycling-Produkt aus der Textilindustrie sind. Sie werden mit einem niedrigen Energieeinsatz und sogar komplett ohne den Einsatz von kostbarem Wasser hergestellt. Das ist für uns ein Riesenschritt zu mehr Nachhaltigkeit in unserem gesamten Unternehmen. So können wir in Zukunft jedes Jahr 20 Tonnen Styropor-Müll einsparen. Das ist ein Meilenstein in der Branche.

Viele Fachhändler meinen, dass sich Barfen von Katzen weitaus weniger erfolgreich entwickelt als bei Hunden. Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen?

Da kann ich nur zum Teil zustimmen. Die Nachfrage und das Interesse unserer Kunden am Thema Katzen-Barfen sind eindeutig gestiegen. Wir haben…
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