Stellen Sie sich vor, Sie wüssten genau, was Hundehalter heute von Pflegeprodukten erwarten… Ob Gen Z, erfahrene Halter oder besonders innovativ eingestellte Hundehalter: Die repräsentative und anschauliche Studie, der vierte Rudelreport, zur Fell- und Körperpflege liefert erstmals ein umfassendes Bild des Pflegealltags deutscher Hundehalter:innen.
In Kooperation mit pet hat Die Projektmeisterei 899 Hundehalter in Deutschland befragt: Zu Routinen und Reibungspunkten im Alltag, zu Einstellungen und Erwartungen, zu Kaufentscheidungen, Kanälen und zu der Frage, wann Pflege als Pflicht empfunden wird und wann als Beziehungsmoment.
Die Ergebnisse zeigen, dass Fell- und Körperpflege mehr als Hygiene ist, aber auch oft mit eigennützigen Benefits assoziiert ist: Sie berührt eigene Ansprüche, den Selbstwert sowie Sicherheitsbedürfnisse und eröffnet Marken neue Perspektiven für ihre Positionierung, sowie die Kommunikation und Produktentwicklung. Die Studie weist zudem auf Differenzierungspotenziale hin, da sich unterschiedliche Haltersegmente teils stark unterscheiden: Welche Generation bevorzugt welche Lösungen? Welche Haltertypen suchen vor allem Einfachheit, wer nutzt Pflege als Ausdruck von Qualität und Kontrolle? Und welche Rolle spielen Tierärzte, Fachhandel und Online-Kanäle?
Studienleiterin Dr. Jessica Schwamborn fasst es so zusammen: „Interessant fand ich, dass nur ein Viertel der Halter eine feste Pflegeroutine hat.“ Auch die Emotionsvielfalt im Bereich Hundepflege habe sie überrascht, sowie der Befund, dass Dreiviertel der Halter wollen, dass ihr Hund gut aussieht, aber letztendlich die Mehrheit für „Beauty-Produkte“ noch nicht so zugänglich ist. „Allerdings liefert die Studie Ansatzpunkte für ein Erschließen auch schwieriger Kundensegmente – es ist also nicht hoffnungslos.“
Der vollständige Studienreport (100 Seiten) ist ab sofort erhältlich und bietet detaillierte Insights für Hersteller, Markenverantwortliche und Handelsentscheider im Heimtiermarkt. Informationen und Bestellung unter www.petonline.de/rudelreport.













