Fressnapf | Maxi Zoo erzielte ein Umsatzwachstum von 2,5% auf insgesamt 3,7 Mrd. Euro, primär getragen von einer dynamischen Umsatzentwicklung in den internationalen Märkten und der konsequenten Expansion der letzten Jahre. Gleichzeitig stieg das operative Ergebnis um zirka 11% auf insgesamt 380 Mio. Euro.
Zu den wichtigsten Meilensteinen 2025 zählen:
- die spürbare Erhöhung der Kosteneffizienz, die Anpassung der Unternehmensstrukturen entlang der Internationalisierungsstrategie sowie die konsequente Umsetzung der eingeschlagenen Transformation.
- die Inbetriebnahme des neuen E-Commerce Logistikzentrums in Nörvenich als zentrale Drehscheibe für Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg sowie perspektivisch Niederlande.
- die Eröffnung des Asia Offices, welches durch die Nähe zu den asiatischen Lieferanten die Markteinführungszeiten von innovativen, hochwertigen und wettbewerbsfähigen Produkten verkürzen wird.
Internationaler Expansionskurs
Fressnapf | Maxi Zoo ist aktuell in 15 Ländern vertreten, Marktführer in neun und betreibt insgesamt 2.888 Märkte. Im Jahr 2025 hat das Unternehmen insgesamt 195 neue Filialen eröffnet, mit dem Fokus auf Wachstumsmärkte wie Frankreich (66), Italien (40) und Polen (26). Damit wurden die Expansionspläne vollständig umgesetzt. Zudem wurde ein neues Konzept für Innenstadtlagen umgesetzt, mit Urban-Store-Eröffnungen in Kopenhagen (2) und Paris (1).
Der internationale Geschäftsanteil machte im vergangen Jahr 67% des Gesamtumsatzes der Gruppe aus und stieg damit leicht an. Deutschland bleibt mit 33% weiterhin der größte Markt, gefolgt von Italien (21%), Frankreich (16%) sowie der Alpenregion mit Österreich und der Schweiz, die zusammen 11% zum Gesamtumsatz beitragen. In seinen Kernmärkten hält Fressnapf | Maxi Zoo einen Marktanteil von durchschnittlich 17%.
Ausblick 2026
Fressnapf | Maxi Zoo will seinen Wachstumskurs konsequent fortsetzen – mit einem klaren Fokus auf Kund:innenzentrierung, nachhaltiger Skalierung und Kostendisziplin.
Ziel bleibe weiterhin, das Tempo der Expansion in Bezug auf Neueröffnungen beizubehalten. Besonders attraktive Märkte wie Frankreich und Polen sowie der Ausbau von Urban Stores stehen dabei im Mittelpunkt. Die stationäre Expansion wird auch in 2026 durch einen stärker integrierten Handelsansatz ergänzt: Omnichannel-Formate wie „Click & Collect“ sowie intelligente Preismodelle werden europaweit ausgerollt. Darüber hinaus soll das E-Commerce-Geschäft kontinuierlich ausgebaut werden.












