„Das Positionspapier nutzt diverse Vorwände, um ein Importverbot zu rechtfertigen, wie zum Beispiel eine hoch-stilisierte Infektionsgefahr durch Exoten. Fakt dagegen ist, dass nur bei unsachgemäßem Umgang mit Terrarientieren Infektionserreger übertragbar sind“, betont die DGHT. Die einseitige Darstellung verkenne dabei völlig die positiven Aspekte der Exotenhaltung wie die erfolgreiche Durchführung von arterhaltenden Nachzuchtprogrammen in Menschenobhut und die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an den Naturschutz. Laut DGHT sei auch das Problem der Fauna-Verfälschung durch ausgesetzte Tiere eine verschwindend geringe Gefahr.
DGHT kritisiert SPD-Antrag gegen Wildtierhaltung
„Das Positionspapier nutzt diverse Vorwände, um ein Importverbot zu rechtfertigen, wie zum Beispiel eine hoch-stilisierte Infektionsgefahr durch Exoten. Fakt dagegen ist, dass nur bei unsachgemäßem Umgang mit Terrarientieren Infektionserreger übertragbar sind“, betont die DGHT. Die einseitige Darstellung verkenne dabei völlig die positiven Aspekte der Exotenhaltung wie die erfolgreiche Durchführung von arterhaltenden Nachzuchtprogrammen in Menschenobhut und die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an den Naturschutz. Laut DGHT sei auch das Problem der Fauna-Verfälschung durch ausgesetzte Tiere eine verschwindend geringe Gefahr.














