Hunde sollen traumatisierten Soldaten helfen

04.04.2014
Wie Hunde den Heilungsprozess traumatisierter Angehöriger der Bundeswehr fördern können, wurde auf einer Fachtagung bei Mars Petcare diskutiert

Wer bei Kriegen oder kriegsähnlichen Situationen traumatisiert wurde, entwickelt laut Mars Petcare mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 12 Prozent eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Die Zahl der Betroffenen steigt dabei seit Jahren. Um diesen Menschen künftig noch effektiver zu helfen, lud der von Soldaten und Privatpersonen gegründete „Verein zur Förderung hundegestützter Interventionen bei Traumatisierung und PTBS“ mit Unterstützung von Mars Petcare zu einer Fachtagung ein.
Gemeinsam mit den Teilnehmern der Fachtagung wurden Methoden diskutiert, wie man traumatisierten Soldaten sowie Mitarbeitern von Polizei und Feuerwehr hundegestützte Hilfe bei Prävention und Therapie anbieten kann. Teilnehmer an der Tagung waren neben hochrangigen Angehörigen der Bundeswehr auch Psychologen, Hundeexperten und Vertreter der Polizei.
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