An den Handel appellierte sie, sich auf Arten zu beschränken, bei denen keine Gefahr der Ausrottung besteht. Ausdrücklich lobte die Politikerin die gute Zusammenarbeit mit dem ZZF und zeigte Verständnis für die Bedürfnisse des "verantwortungsvollen Handels", der auch künftig erhalten bleiben soll.
ZZF-Geschäftsführer Richard Wildeus und ZZF-Vizepräsidentin Ute Klein hatten zuvor in der gut besuchten Veranstaltung, an der auch einige Bundestagsabgeordnete und Staatssekretäre teilnahmen, die Position des ZZF zu Fragen des Tierhandels und der Tierhaltung erläutert.















