Tierschutzbilanz

Tierschutzbund beharrt auf Verbot des Exoten-Handels

11.09.2015

Die Tierschutzbilanz des Deutschen Tierschutzbundes zur Tierschutzpolitik der Großen Koalition in der ersten Hälfte der laufenden Legislaturperiode fällt nüchtern aus. „Wer Tierschutz nachhaltig absichern will, muss den gesetzlichen Rahmen dafür schaffen“, fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, im Vorfeld der jüngsten Mitgliederversammlung des Verbandes von der Bundesregierung. „Worte reichen nicht mehr, es braucht Taten.“
Zu den dringenden Aufgaben, die die Regierung angehen müsse, zählt Schröder ausdrücklich auch die Eindämmung des Wildtierhandels und ein Verbot des gewerblichen Handels mit Exoten.
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