Dagegen spricht, dass Peta speziell für die Hagebau eine eigene Internetseite geschaltet hat. Dort heißt es, Hagebau locke mit dem Verkauf von Kleintieren Kunden in seine Filialen, verschweige aber, dass viele Tiere in den Zuchtanlagen in winzigen Boxen vor sich hinvegetierten. "Peta wird im Rahmen von Aktionen und Gesprächen weiter Druck auf Hagebau ausüben, bis das Unternehmen den Tierverkauf stoppt."
Der Bayreuther Hagebaumarkt setzt sich gegen die Vorwürfe von Peta zur Wehr: "Wir grenzen uns ausdrücklich von tierschutzwidrigem Verhalten ab", stellt der Baumarkt klar. So würden die Tiere nicht von Massenzuchtbetrieben angekauft, sondern von regionalen Züchtern. Mit Peta sei für Ende Februar ein Gesprächstermin vereinbart worden.















