Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich, dass die Verbraucher grundsätzlich besorgt sind wegen der Anwendung von Tierarzneimitteln, gleichzeitig aber wenig darüber wissen. Auch sind die Zusammenhänge zwischen Tiergesundheit und menschlicher Gesundheit nur wenig bekannt,, so der IFAH-Europe.
47 Prozent der Befragten ist nicht bekannt bzw. sie glauben nicht, dass Tierarzneimittel eine positive Auswirkung auf das Wohlergehen von Hobbytieren haben. Insgesamt scheint die Bereitschaft, gesundheitsfördernde Maßnahmen bei Hobbytieren zu akzeptieren, größer zu sein als bei Nutztieren. Mehr als 40 Prozent der Befragten ist nicht bewusst, dass die Übertragung bestimmter Krankheiten vom Hobbytier auf den Menschen verhindert werden kann, wenn die Tiere geimpft werden. Grundsätzlich schnitten die veterinärmedizinischen Maßnahmen in der Verbrauchereinschätzung am günstigsten ab, mit denen sich Krankheiten verhindern lassen, informiert der IFAH-Europe.















