Terraristik-Abteilung

Fressnapf setzt höhere Tierschutzstandards

13.04.2017

Fressnapf verzichtet für seine Märkte mit Terraristik-Abteilung seit April auf den Bezug von Terrarientieren, die direkt aus ihrem natürlichen Umfeld entnommen worden sind und setzt ausschließlich auf Nachzuchten.
Diese stammen im überwiegenden Teil aus Europa bzw. Deutschland. Geplant ist darüber hinaus, die Lieferkette entlang des Tierwohls so zu verbessern, dass ab April 2018 auf sämtliche außereuropäischen Importe von Terrarientieren aus Nachzuchten ebenfalls verzichtet wird und die Tiere nur noch aus Deutschland oder dem europäischen Ausland stammen.
Diese Maßnahmen erhöhen laut Fressnapf die Transparenz in Bezug auf Herkunft und Tierwohl deutlich und tragen so aktiv zum Tierschutz bei.
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