Beim Blick auf die Indikatoren Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie Anschaffungsneigung ergaben sich in der Einzelbetrachtung der untersuchten Länder erneut große Unterschiede. Gründe dafür waren jeweils unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungen und die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Der Einfluss europaweit beherrschender Themen wie der Brexit, das Erstarken nationalistischer Parteien, die neue Regierung in den USA und der Krieg in Syrien schlug sich demnach auf die Entwicklung der einzelnen Indikatoren nicht in allen Ländern gleichermaßen nieder.
In Deutschland habe sich im März die Konjunkturerwartung nach einer Delle im Februar wieder deutlich erholt, so die GfK.














