Logistik

Fressnapf will Cross-Channel-fähig werden

Fressnapf
Das Logistikzentrum für den Onlinehandel von Fressnapf befindet sich derzeit in der Nähe von Leipzig.
15.09.2017

Fressnapf möchte seine Logistik Cross-Channel-fähig machen, um so aus allen Lagern sowohl die Filialen als auch die Endverbraucher beliefern zu können.
Fressnapf hat europaweit 1.400 Fachmärkte für Heimtierbedarf und einen Onlineshop, doch diese beiden Welten und die Logistik dahinter sind noch weitgehend voneinander getrennt. Das will der Senior Vice President Supply Chain bei Fressnapf, Udo Rogowsky, nun ändern.
Im Interview mit "Logistik Heute" erklärt er: "Wir haben heute dieselben Bestände in den stationären Lagern und dem Online-Lager. Das ist aus meiner Sicht nicht erforderlich. Wenn wir Cross-Channel-fähig wären, könnten wir das derzeitige Online-Lager beispielsweise für eine umfangreichere Sortimentserweiterung nutzen und unseren Kunden ein noch größeres Angebot und bestmöglichen Service bieten."
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