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Pionier feiert Geburtstag

Das Ehepaar Kohnen war vor 21 Jahren einer der ersten Franchisenehmer bei Fressnapf. Heute feiert das Paar, das zwei Märkte in Grevenbroich und Frechen betreibt, das 20-jährige Bestehen seines Frechener Marktes.
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Wenn das Ehepaar Kohnen bei der Feier zum 20-jährigen Bestehen seines Fressnapf-Marktes in Frechen auf die vergangenen Jahre zurückblickt, dann können sie durchaus zufrieden sein. Als eine der ersten Franchisenehmer hatten sie sich damals auf das Abenteuer Fressnapf eingelassen und leiten heute gemeinsam zwei Märkte in Grevenbroich und Frechen. Dabei haben sich die Kohnens nicht auf ihrem Erfolg ausgeruht. Ständige Weiterentwicklungen und Innovationen prägten die vergangenen Jahre der Fressnapf-Partner. Letzter Coup des Ehepaars war der Umzug mit seinem Standort in Frechen bei Köln in einen ehemaligen Getränkemarkt in direkter Nachbarschaft des alten Marktes. Die Verkaufsfläche des Marktes wurde dabei um fast 400 m² auf 980 m² erweitert. Prunkstück des Marktes ist für das Ehepaar dabei die Lichtanlage des Marktes. So wird der Markt mit der so genannten Solartube-Technik beleuchtet. Dabei wird das Sonnenlicht durch verschiedene Spiegel ins Innere des Marktes geleitet und strahlt dann aus 36 Öffnungen in der Decke auf die Verkaufsfläche. Dies führt laut den Inhabern zu einer starken Reduzierung der Energiekosten. „Wir haben Stromkosten, die jährlich gerade einmal im vierstelligen Bereich liegen“, betonen die Beiden. „Vergleicht man den Stromverbrauch des Fressnapfs in Frechen mit einem durchschnittlichen anderen Fressnapf-Markt, so verbraucht man in Frechen nur fast die Hälfte.“ Daher soll möglichst bald auch der zweite Standort der Kohnens in Grevenbroich mit dem neuen Lichtkonzept bestückt werden. Zankapfel Internet Neben den positiven Seiten bei der Energieersparnis, sieht das Paar allerdings auch zunehmend Schattenseiten auf ihr Händlerdasein zukommen. Der Grund ist die zunehmende Konkurrenz durch das Internet. „Das Internet macht uns ganz klar zu schaffen.“ Immer wieder kämen Kunden in den Laden, die von den Mitarbeitern des Marktes dieselben Preise wie in den verschiedenen Online-Shops forderten. „Solange es sich dabei um die Preise des Fressnapf-Online-Shops handelt, ist das auch in Ordnung, und es wird von uns der günstigere Preis akzeptiert. Allerdings können wir nicht jeden Preis von jedem Online-Shop mitgehen. Die Leute müssen einfach verstehen, dass wir, im Gegensatz zu den Online-Shops gutes Fachpersonal und damit auch die gute Beratung für die Kunden bezahlen müssen. Und das kostet eben Geld.“ Dabei sei der Verkauf von Futter nicht das Problem, dies werde immer noch gerne und oft im stationären Handel gekauft. Zubehörprodukte laufen dagegen…
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