Sagaflor,  Firmensitz in Kassel
Der neue Firmensitz in Kassel.
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Sagaflor

Motivationsschub für die Sagaflor

Die Sagaflor AG hat ihr Jubiläumsjahr, in dem die Fachhandelskooperation ihr 50-jähriges Bestehen feiert, mit dem Umzug ihrer Zentrale nach Kassel gestartet.
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Das Unternehmen erwartet von dem neuen Firmensitz einen deutlichen Motivationsschub für die weitere Geschäftsentwicklung. Dies betonten die beiden Vorstände Franz-Josef Isensee und Peter Pohl sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Axel Mauch bei der Eröffnung des Gebäudes gegenüber den rund 150 Mitarbeitern. "Dieses Gebäude wird uns noch sicherer und selbstbewußter machen", erklärte Isensee.  Pohl machte deutlich, dass die Entscheidung über den Standort der neuen Firmenzentrale "für Kassel, aber nicht gegen Baunatal" gefallen sei, wo die Sagaflor die zurückliegenden 25 Jahre ihren Sitz hatte. "Für die Zukunft sind wir gut aufgestellt", befand Mauch und lobte die räumlichen Möglichkeiten der neuen Zentrale, von der aus "wir unseren Kunden auch in Zukunft einen echten Nutzen anbieten können". Ausdrücklich gelobt und mit einem Blumenstrauß beschenkt wurde Michael Krug, der als Projektmanager für die Standortsuche und den reibungslosen Umzug tätig war.

Eineinhalb Jahre Bauzeit

Knapp 10 Mio. € hat die Fachhandelskooperation für das 6.200 m2 große Grundstück und die Errichtung des neuen Firmensitzes  nahe des Bahnhofs Wilhelmshöhe investiert. Neben modernen Arbeitsplätzen umfasst der Bau, der in eineinhalb Jahren entstanden ist, viele Kommunikationsflächen und auch einen Ausstellungsraum, der bis spätestens Ende April fertiggestellt werden soll. Erweiterungsflächen für mindestens 80 weitere Arbeitsplätze sind vorhanden, so dass einer Expansion des Unternehmens räumlich nichts im Wege steht.
Angesichts der zunehmenden Platznot am bisherigen Standort Baunatal fasste die Sagaflor schon Ende 2011 den Entschluss zum Umzug. Ungefähr ein Jahr später, im Dezember 2012, wurde das Grundstück in der Eugen-Richter-Straße 1 in Kassel erworben. Bis 1994 befand sich am dortigen Standort eine Kaserne. Weder Schadstoffe noch Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg wurden gefunden, als man das komplette Gelände einen Meter tief ausgeschachtet hat. Ab 2006 wurde das Grundstück zum Verkauf angeboten. 
"Unser Willen, dieses Grundstück zu erwerben, war letztlich entscheidend dafür, dass wir es auch bekommen haben, resümierte Pohl. Für ihn ein Zeichen, dass "wir auch in unserem Auftreten künftig mächtiger und willensstärker sein müssen, um unsere Ziele am Markt zu erreichen" 
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