Heimtierland Streb
Alles andere als ein Hochglanzpalast, aber echte Kompetenz in Ernährungsfragen
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Heimtierland Streb

Platzhirsch in Pirmasens

Heimtierland Streb ist eine Institution in dem Pfälzer Mittelzentrum. Der unabhängige Zoofachhandel von und mit Hans-Jürgen Streb hat sich in der Region einen Namen gemacht als Ernährungsprofi für Hunde und Katzen.
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Beleuchtung? Lässt sich wohlwollend als suboptimal bezeichnen. Fassadengestaltung? Nennen wir sie mal "zurückhaltend". Regalaufbau und Kundenführung auf den 400 m² Verkaufsfläche? Im Laufe der Jahre gewachsen, alles andere als lehrbuchmäßig. Sortimentszusammenstellung und Beratung? "Absolute Spitzenklasse, endlich frisst mein Hund wieder mit Appetit", wie ein Internet-Kommentar kurz und knapp zusammenfasst, wo der Fokus von Heimtierbedarf Streb liegt. Im Wettbewerb mit einigen Filialstand­orten in der Nähe behauptet sich der Platzhirsch damit gut. 

Gewachsene Größe

1985 eröffnete Hans-Jürgen Streb, damals noch im Studium zum Diplom-Betriebswirt, sein erstes Zoofachgeschäft mit rund 40 m² Fläche inmitten seiner Heimatstadt Primasens. Eine Besonderheit war seinerzeit das Angebot an Frischfleisch zur Hundefütterung, heute als Trendthema BARF bezeichnet. Mehrere Standortwechsel mit stetiger Vergrößerung der Verkaufsfläche führten das Fachgeschäft auf die heutige Fläche, direkt an einer wichtigen Ausfallstraße gelegen.
Als "interessante Erfahrung" beschreibt Hans-Jürgen Streb den vierjährigen Betrieb eines Fressnapf-Marktes in Pirmasens. Vieles sei im Tagesgeschäft damals einfacher gewesen, doch ein einzelner Fressnapf-Markt alleine habe sich zu der Zeit schon nicht gerechnet und seine persönliche sowie unternehmerische Unabhängigkeit war ihm dann doch wichtiger. 

Gesundes Sortiment

Premium-Produkte für die Ernährung von Hunden und Katzen stehen im Mittelpunkt, wie zum Beispiel Josera, Bewital, Bozita, Finnern, Wolfsblut, Royal Canin und Terra Canis. 65 Prozent des Gesamtumsatzes werden durch Hundenahrung erzielt. Dazu zählt auch das Thema Barfen: Steil aufwärts gehen hier aktuell die Umsätze. Von fünf Lieferanten wird eingekauft. Die Kunden bezeichnet Hans-Jürgen Streb als gut informiert und mit einer klaren Vorstellung davon, was sie wollen und brauchen. Sie kommen mitunter sogar mit seitenlangen Rezeptlisten - ganz anders als bei den Kunden von industriellem Sackfutter. Als einen neuen Trend innerhalb des Barfens sieht Hans-Jürgen Streb die Nachfrage nach fertigen Barf-Produkten an.
Das Thema Katze entwickelt sich dagegen sehr zurückhaltend. Der Branchenprofi sieht den Grund darin, dass die TV-Werbemaschinerie von Mars und Nestlé Purina auf vollen Touren läuft…
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