Auch wenn das Wasser nicht sehr klar ist, so sei die Fischvielfalt kaum zu überbieten, betont JBL. Buntbarsche, Salmler, Welse und Messerfische leben in diesen Gewässern. Auch das Überlebenstraining im Regenwald steht auf dem Programm: Wasser aus Lianen, „Blutende Rinde“ gegen Verletzungen, Palmenherzen gegen den Hunger und dicke Maden für die ganz Hungrigen.
Nach dem Orinoco geht es per Flugzeug tief in den Süden zu den Tafelbergen, auf denen früher tatsächlich noch Dinosaurier wegen der vollkommenen Isoliertheit ihrer Plateauregionen vermutet wurden. Mit Kanus fahren die Expeditionsteilnehmer vier Stunden lang tief in die Schluchten der Tafelberge hinein.
Abseits aller Straßen und Wege liegt das zweite JBL-Dschungelcamp mit Hängematten unter Palmenwedeln direkt gegenüber dem höchsten Wasserfall der Welt, dem Salto Angel. Hier kommen vor allem Terrarienfreunde auf ihre Kosten: Vogelspinnen, Grubenottern und unzählige Echsen leben in dieser abgeschiedenen Region der Erde. Die Fischfreunde finden im klaren und rot gefärbten Wasser perfekte Schnorchelbedingungen und können mit Sicherheit noch neue Fischarten entdecken.
Mit ca. 1.700 € wurde der Reisepreis so niedrig wie möglich gehalten. Detaillierte Informationen gibt es im neuen JBL-Aquaristik-Terraristik-Katalog 2015 oder auf der JBL-Homepage unter www.jbl.de/de/expeditionen















