Geschäftsführer Alfred Niederhumer hat eine geordnete Insolvenz durchgeführt und der Geschäftsbetrieb ist bereits eingestellt. Im Hause Trixie wird diese Entwicklung sehr bedauert. Bis zuletzt hat man aus Tarp dem Unternehmen geholfen - im letzten Ergebnis leider erfolglos. Maßgeblichen Anteil daran hatte der massive Rückgang des unabhängigen Fachhandels, getrieben von der starken Expansion der Fachhandelsketten.
Bereits seit längerem unterhält Trixie zwei eigene Außendienstmitarbeiter in Österreich, die bislang vor allem für die Betreuung der Fressnapf- und Futterhaus-Standorte zuständig zeichneten. Da aber die Fressnapf-Standorte in Österreich mittlerweile aus dem Zentrallager in Deutschland beliefert werden, hat der Trixie-Außendienst nunmehr Freiräume für die Betreuung des unabhängigen Zoofachhandels in Österreich.
Beliefert werden die Händler direkt aus Tarp. Für den Vertriebsleiter Export Boy Tadsen steht damit nun die Neuordnung und der weitere Ausbau der Marke "Trixie" in Österreich im Fokus, die unter der Negativentwicklung bei Aquarium Linden naturgemäß gelitten hat.















