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Ein Herz für Tiere

Seit 55 Jahren ist Zoo-Mai in Frankfurt am Main eine gefragte Adresse für Heimtierhalter. In der Innenstadt fühlt sich das in der dritten Generation geführte Familienunternehmen ausgesprochen wohl.
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1954 hat Bernd Karl Mai, der Großvater des derzeitigen Geschäftsführers, das Zoofachgeschäft in der Nähe des Hauptbahnhofs ins Leben gerufen. Nach mehreren Umzügen befindet sich Zoo-Mai seit 2004 in einer Seitenstraße von Frankfurts führender Einkaufsmeile, der Zeil. Parkplätze gibt es direkt vor dem Geschäft nur wenige. Einige Parkhäuser in der Innenstadt bieten allerdings auch motorisierten Kunden ausreichend viele Möglichkeiten, ihr Fahrzeug in der Nähe abzustellen.
Fokus auf Aquaristik Dass die Parkplatzsituation nicht optimal ist, scheint den Erfolg von Zoo-Mai nicht zu schmälern. Das Geschäft mit Massenartikeln wie Tiernahrung und Katzenstreu spielt nur eine untergeordnete Rolle. Ein kleines Grund-sortiment an Premium-Hunde- und Katzenfutter wird zwar angeboten, aber längst nicht die Vielfalt, die Fachmärkte wie Fressnapf oder Futterhaus im Programm haben. Bewusst nicht! Zoo-Mai setzt andere Prioritäten. Das Unternehmen führt in allen Tiergruppen ein umfangreiches Sortiment an Pflege- und Zubehörprodukten - Artikeln, die vom Gewicht nicht allzu schwer sind und somit auch ohne Auto transportiert werden können. Umsatzstärkste Warengruppe ist die Aquaristik, gefolgt von Nagern und Ziervögeln. Das Unternehmen profiliert sich als Heimtierspezialist. "Es ist viel Arbeit zu leisten, und das nehmen wir uns zu Herzen", ist auf den Internet-Seiten von Zoo-Mai nachzulesen. Manfred Mai, ZZF-Landesvorsitzender für Hessen und langjähriger Geschäftsinhaber, und sein Sohn Matthias, der seit einigen Jahren die Geschicke des traditionsreichen, in der dritten Generation geführten Familienbetriebs verantwortet, sind beide passionierte Tierliebhaber. Manfred Mai etwa, der nach wie vor im Geschäft tätig ist, verfügt über eine jahrelange Erfahrung als Kanarienzüchter. Sein Sohn hat den praktischen Teil seiner Ausbildung im Renommiergeschäft Zoo-Hoppe absolviert und schon von Kindesbeinen an mit Heimtieren zu tun gehabt. In ihrem Geschäft wollen Vater und Sohn Mai den Kunden ein familiäres Flair anbieten. "Viele Menschen suchen bei uns die persönliche Ansprache. Das merken wir daran, dass viele unsere Kunden bei ihrem Besuch nach bestimmten Verkäuferinnen oder Verkäufern fragen, die sie kennen und zu denen sie Vertrauen haben", sagt Matthias Mai. Der Zoofachhändler ist der festen Überzeugung, dass Fachmärkte auf der Grünen Wiese und in Stadtrandlagen keine entscheidenden Vorteile gegenüber Innenstadtgeschäften haben. "Diese…
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