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So denken Tierbesitzer über den Handel

Wo liegen aus Verbrauchersicht die Stärken und Schwächen des deutschen Tierbedarfshandels? Wichtige Informationen liefert eine neue Studie, die das Marktforschungsinstitut Konzept & Markt zusammen mit dem Dähne Verlag herausgebracht hat.
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Die Studie ermittelt vor allem die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen der Tierbedarfshändler, die Markenstärke und die Performance im Markentrichter, die wahrgenommenen Images und deren Treiberwirkung für den Unternehmenserfolg. Hierzu wurden 2.000 repräsentativ ausgewählte Heimtierhalter online befragt. „Vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation und der zunehmenden Globalisierung im Handel liefert diese Studie Händlern sowie Produzenten wichtige und umfassende Informationen und Benchmarks“, erklärt Michael Fuchs, Prokurist bei Konzept & Markt. Eine wichtige Erkenntnis aus der Studie: Die Verbraucher handeln immer multioptionaler, d.h. sie kaufen mal hier, mal da ein. Michael Fuchs: „Multichannel ist längst etabliert.“ Starke Rolle des Fachhandels Trotzdem nimmt der Zoofachhandel nach wie vor im Wettbewerb der Vertriebssysteme eine wichtige Rolle ein. Mit 74 Prozent weist er im Bereich Tiernahrung und -zubehör die höchste Käuferreichweite auf, gefolgt von den Super- und Verbrauchermärkten des Lebensmittelhandels (55 Prozent), den Online-Shops (44 Prozent) und den Discountern (41 Prozent). Auch auf die Frage, in welcher Art Geschäft die Verbraucher hauptsächlich ihre Heimtierprodukte kaufen, landet der Fachhandel an der Spitze der Nennungen, gefolgt vom Online-Handel und den Super- und Verbrauchermärkten. Die Studie beleuchtet ausführlich, welche Gründe für die Wahl der jeweiligen Einkaufsstätte entscheidend sind. Eine Gegenüberstellung der jährlichen Ausgaben zeigt, dass der Online-Handel gegenüber anderen Vertriebskanälen mächtig aufholt. Profil des Handels In einem weiteren Kapitel wird das Profil der Tierbedarfshändler analysiert. Bevor die Stärken und Schwächen der einzelnen Handelsgruppen detailliert analysiert werden, geht die Untersuchung auf den Bekanntheitsgrad und die Käuferreichweite der jeweiligen Unternehmen ein. Insgesamt werden 95 Handelsgruppen beleuchtet, die von den Befragten mindestens einmal in den zurückliegenden zwölf Monaten aufgesucht wurden. Auch Aspekte wie die Kundenbindung, Ausgabenanteile und die Kundenzufriedenheit werden analysiert. Berücksichtigt werden neben dem Fachhandel auch der Lebensmittelhandel, Bau- und Gartenmärkte, der Online-Handel, der Landhandel und Drogeriemärkte. Aufbauend auf diesen Befragungsergebnissen wird in einem Sonderkapitel die Markenstärke der jeweiligen Handelsunternehmen untersucht. Beim Vergleich mit anderen Unternehmen schneiden Europas führende Fachhandelskette…
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