Permaplay, vernetzte Bildschirme, zentrale Software
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Vernetzte Bildschirme werden über eine zentrale Software mit Inhalten gefüllt.
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Der Kunde soll es sehen

Strömen die Kunden wieder in die Läden, gilt es, Aufmerksamkeit zu wecken und Ware optimal zu präsentieren. Permaplay hat dazu eine Media-Strategie entwickelt.
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Bei Permaplay ist man davon überzeugt, dass im Handel, ist er wieder flächendeckend geöffnet, die Konsumenten mit Lust und Leidenschaft shoppen gehen. "Dazu müssen der Handel und die Lieferanten gemeinsam den POS perfekt vorbereiten, um das positive Konsumklima wirksam zu nutzen", sagt Werner Vogt, Geschäftsführer bei Permaplay. Ihm zufolge gelinge das vor allem auch durch den verkaufsfördernden Einsatz moderner Medien, wie zum Beispiel die digital vernetzbaren Permaplay-Regal-LCD-Bildschirme und viele weitere vernetzte POS-Medien.
So sorgen etwa 60 cm lange Regal-LCD-Bildschirme direkt am Verkaufsregal für eine hohe Aufmerksamkeit und stimulieren die Kaufentscheidungen der Konsumenten direkt auf Augenhöhe, unterstreicht Permaplay. Informationen durch Schrift oder Video direkt an der Ware können so für zusätzliche Kaufimpulse sorgen. Das sichert laut Permaplay die Sichtbarkeit von Marken und liefert zusätzlich Informationen über das Produkt - eine Kombination, die zwangsläufig in tatsächliche Verkäufe münde. "Easy-to-use" und digital vernetzbar seien wirkungsvolle Tools für moderne POS-Kommunikation, unterstreicht Werner Vogt.

Vernetzung im Handel

Permaplay bietet dem Handel eine Serie netzwerkfähiger Display-Geräte von zehn bis 55 cm Größe sowie das Permaplay-Netzwerk-Signage mit entsprechender Software an. Das ermöglicht die zentrale Verwaltung von Videoinhalten und die Steuerung über Internet (LAN/WLAN) sowie die Kontrolle der Bildschirme über eine zentrale Software. Dies kann besonders wichtig sein, wenn die Besuchshäufigkeit des Außendienstes bei den Märkten reduziert ist.
Das aktuelle Permaplay-Portfolio für den POS bietet aber noch mehr: Lineare LCD-Monitore der "Professional"- und "Standard"-Linie, interaktive POS-Medien und vernetzte Android-POS-Mediensysteme in den Größen von sieben bis 55 cm, jeweils mit oder ohne Touch-Funktion. Dazu kommen Sondermodelle für Display- und Ladenbauer (Open Frame 10 und 15 cm), platzsparende Papp-Displays (7 und 10 cm), aufmerksamkeitsstarke Kundenstopper (32 und 43 cm), Bar Displays sowie Videobroschüre und Videobox.
"Gerade jetzt gilt es, den POS wieder in eine digitale, verkaufsaktive und vor allem emotionale Fläche zu transformieren und so zu alter Verkaufsstärke zurückzukehren", hebt Werner Vogt…
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